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E-Government Schweiz 2008 – 2015

Bund, Kantone und Gemeinden haben 2008 ihre Zusammenarbeit im E-Government gestartet. Sie haben bis 2015 einen Katalog von 59 priorisierten Vorhaben geführt und damit die Etablierung des elektronischen Kanals im Geschäftsverkehr mit den Behörden erreicht.

E-Government-Strategie 2007

Am 24. Januar 2007 hat der Bundesrat die erste E-Government-Strategie Schweiz verabschiedet. Diese nationale E-Government-Strategie wurde unter Federführung des Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB), ehemals Informatikstrategieorgan Bund, in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen und Gemeinden entwickelt. Sie bildet die Basis für Bund, Kantone und Gemeinden, ihre Bestrebungen auf gemeinsame Ziele auszurichten und legt Grundsätze, Vorgehen sowie Instrumente zu deren Umsetzung fest.

E-Government-Strategie Schweiz 2007
Format:
PDF
Größe:
3 mb
Aktualisiert:

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung von 2008 – 2011 und 2012 – 2015

Die «Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz» regelt die Organisation und das Vorgehen von Bund, Kantonen und Gemeinden bei der Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz.
Die erste Rahmenvereinbarung haben der Bundesrat und die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) 2007 beschlossen. Sie war bis Ende 2011 gültig. Ende 2010 hat der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz Ende 2010 die Geschäftsstelle beauftragt, die Erneuerung der Rahmenvereinbarung vorzubereiten. Vor diesem Hintergrund hat die Geschäftsstelle in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat der KdK einen Entwurf für die erneuerte Rahmenvereinbarung ausgearbeitet. Die erneuerte Rahmenvereinbarung ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten und galt bis Ende 2015.

Rahmenvereinbarung E-Government Schweiz (2008 – 2015)
Format:
PDF
Größe:
3 mb
Aktualisiert:

Katalog priorisierter Vorhaben

Das zentrale Umsetzungsinstrument der E-Government-Strategie von 2007 war der Katalog priorisierter Vorhaben. Dieser umfasste Ende 2015 59 Vorhaben. Für die Umsetzung der Vorhaben verantwortlich waren verschiedene sogenannte federführende Organisationen. Mit der Verabschiedung der erneuerten Strategie trat an die Stelle des Katalogs der Schwerpunktplan E-Government Schweiz als neues Umsetzungsinstrument. Der Steuerungsausschuss hat den Katalog priorisierter Vorhaben Ende 2015 abgeschlossen.

Katalog priorisierter Vorhaben 2015
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

E-Government-Aktionsplan (2012 – 2015)

Ein zentrales Element der erneuerten Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2012 – 2015 bildete der Aktionsplan. Für eine beschleunigte Strategieumsetzung stellten Bund und Kantone in dessen Rahmen jährlich 2.4 Millionen Franken zur Verfügung. Daraus konnten federführenden Vorhaben finanzielle Unterstützung für die Umsetzung spezifischer Massnahmen beantragen. Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz entschied über die Zuteilung der Mittel. Seit der Einführung des Aktionsplans wurden Massnahmen aus 23 priorisierten Vorhaben mit finanziellen Beiträgen unterstützt.

Umsetzungsstand

Ende der Programmperiode 2008 – 2015 waren 59 priorisierte Vorhaben Bestandteil des Katalogs. Davon waren 27 abgeschlossen und 32 noch in Umsetzung.

Dokumentation

Zum Abschluss des Programms E-Government Schweiz in der bisherigen Form hat die Geschäftsstelle in Zusammenarbeit mit den federführenden Organisationen eine Publikation erarbeitet. Diese gibt einen Überblick über die erreichten Meilensteine. Für die Abschlusspublikation haben wir zudem Nutzerinnen und Nutzer befragt, welchen Vorteil sie von spezifischen elektronischen Behördenleistungen haben.

Abschlusspublikation E-Government Schweiz 2008 – 2015
Format:
PDF
Größe:
4 mb
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Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer