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Schweizerische Bundeskanzlei

Die Schweizerische Bundeskanzlei (BK) war für verschiedene priorisierte Vorhaben des Programms E-Government Schweiz 2008 – 2015 federführend. Im Schwerpunktplan 2016 – 2019 nimmt die BK die Verantwortung für die Umsetzung eines strategischen Projekts sowie einer strategischen Leistung wahr:

  • «Vote électronique»
  • «Zugang zu elektronischen Behördenleistungen für die Bevölkerung»

Die Sektion Kommunikation der Schweizerischen Bundeskanzlei (BK) fördert die Ausbreitung von E-Government auf Ebene der Bundesverwaltung und schweizweit.

Sie übernimmt dabei Koordinations- und Informationsaufgaben und betreibt zudem das Schweizer Portal ch.ch. Im Rahmen des Konzepts «Zugang zu elektronischen Behördenleistungen für die Bevölkerung» entwickelt sie dieses Portal weiter.

Zu den Kernaufgaben der Sektion Kommunikation gehört die Betreuung der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesrates. Sie ist eine Beratungs-, Dienstleistungs- und Betriebsorganisation für den elektronischen Behördenverkehr. Die Sektion Kommunikation untersteht dem Vizekanzler und Bundesratssprecher André Simonazzi.

Die Bundeskanzlei hat beim Projekt «Vote électronique» die Projektverantwortung inne. Das Vorhaben hat die flächendeckende Einführung der elektronischen Stimmabgabe zum Ziel. Eigentliche Projektleiter sind jedoch die Kantone. Sie entscheiden, ob, wann und mit welchem System sie Versuche mit dem elektronischen Stimmkanal durchführen wollen. Die Bundeskanzlei koordiniert die kantonalen Projekte und bewilligt zusammen mit dem Bundesrat die Einsätze des elektronischen Stimmkanals anlässlich eidgenössischer Abstimmungen.

Innerhalb der Bundeskanzlei ist das Projekt Vote électronique bei der Sektion Politische Rechte angesiedelt.