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Abschlusspublikation 2016–2019

Aufbau eOperations Schweiz

Der Aufbau einer gemeinsamen Organisation für Betrieb und Einführung von E-Government-Lösungen war eines der zentralen Anliegen, das im Vorfeld der E-Government-Strategie von 2016 geäussert wurde.

Das Bundesamt für Justiz (BJ) hatte das Konzept für den Aufbau einer solchen Organisation erarbeitet. Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) übernahm in der Folge ab 2015 deren Aufbau. Im Juni 2018 gründete die Schweizerische Informatikkonferenz unter Zustimmung von Bund und Kantonen die Aktiengesellschaft eOperations Schweiz, für den gemeinsamen Aufbau und Betrieb von E-Government-Lösungen von Bund, Kantonen und Gemeinden.
 
Per Ende August 2019 waren neben der SIK alle Kantone, 29 Städte und 11 öffentlich-rechtliche Organisationen von Gemeinwesen an eOperations beteiligt. Am 30. Januar 2019 hat der Bundesrat die Schaffung von rechtlichen Grundlagen für die Beteiligung des Bundes an eOperations in Auftrag gegeben. Der Bundesrat eröffnet voraussichtlich per Ende 2019 die Vernehmlassung zur entsprechenden gesetzlichen Grundlage.

Steckbrief

  • Verantwortliche Organisation: Schweizerische Informatikkonferenz (SIK)
  • Ziel: Gemeinsame Beschaffung und Betreibung von E-Government-Lösungen für Bund, Kantone und Gemeinden ermöglichen
  • Ergebnis: Gründung einer Aktiengesellschaft für Entwicklung und Betrieb gemeinschaftlicher E-Government-Lösungen
  • Fakt: Betrieb der Lösungen eUmzugCH, laufende Projekte zur Einführung von mehreren weiteren Services, darunter Signaturvalidator und IDV Schweiz
  • Unterstützung E-Government Schweiz: Strategisches Projekt 2016–2019
  • Status: Weiterführung im Umsetzungsplan 2020–2023

Weitere Informationen

Webseite von eOperations Schweiz