Direkt zum Inhalt

Studien

Übersicht

2017

Nationale E-Government-Studie 2017

Am 20. November 2017 publizierte die Geschäftsstelle E-Government Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) die erste Nationale E-Government-Studie. Im Rahmen der Studie werden die Nutzung und die Umsetzung von elektronischen Behördenleistungen untersucht.

Herausgeber: DemoSCOPE AG

Studienbericht Nationale E-Government-Studie 2017
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

eGovernment Monitor 2017

Der eGovernment Monitor 2017 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen.

Herausgeber: Initiative D21 und ipima

E-Government Monitor 2017
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

2016

E-Government-Benchmark-Bericht der EU

Seit 2001 lässt die Europäische Union (EU) die Entwicklung des E-Government-Angebotes untersuchen. Der heute E-Government-Benchmark-Bericht 2016 umfasst die 28 EU-Länder sowie Island, Norwegen, Montenegro, Serbien, die Schweiz und die Türkei.

Herausgeber: Europäische Kommission

E-Government-Benchmarkbericht der EU 2016
Format:
PDF
Größe:
7 mb
Aktualisiert:

eGovernment Monitor 2016

Der eGovernment Monitor 2016 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen. 2016 standen zudem die Entwicklungen in den Bereichen Mobile und Open Government im Fokus der Untersuchung.

Herausgeber: Initiative D21 und ipima

E-Government-Monitor 2016
Format:
PDF
Größe:
1 mb
Aktualisiert:

UN E-Government Survey 2016

Das Departement für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen führt seit 2001 eine Untersuchung zum Stand von E-Government in ihren Mitgliedländern durch, die alle zwei Jahre erscheint. Dabei ermittelt sie pro Land einen «E-Partizipationsindex» und einen «E-Government-Entwicklungsindex». Grossbritannien und Japan führen die Rangliste an.

Herausgeber: United Nations

E-Government Survey 2016
Format:
PDF
Größe:
8 mb
Aktualisiert:

The Global Information Technology Report 2016

Seit 2001 berichtet das World Economic Forum (WEF) über die neusten Ergebnisse aus dem Networked Readiness Index (NRI) und schafft einen Überblick über den Stand der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in 139 Volkswirtschaften. Der NRI deckt vier Bereiche ab: Die politische und wirtschaftliche Umgebung, die E-Readiness (Infrastruktur und Bezahlbarkeit), E-Government-Nutzung (in der Bevölkerung, Wirtschaft und Verwaltung) sowie die wirtschaftlichen und sozialen Einflüsse der IKT. Die Schweiz befindet sich im internationalen Vergleich auf Rang 7. Singapur und Finnland führen die Rangliste an.

Herausgeber: World Economic Forum (WEF) / Insead / Johnson Cornell University

The Global Information Technology Report 2016
Format:
PDF
Größe:
14 mb
Aktualisiert:

Switzerland’s Digital Future

Facts, Challenges, Recommendations

Herausgeber: EPFL College of Management of Technology

Switzerland's Digital Future
Format:
PDF
Größe:
945 kb
Aktualisiert:

Wirkungen von E-Government

Eine Studie in den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich

Herausgeber: Materna GmbH und Hochschule Harz (FH)

Wirkungen von E-Government
Format:
PDF
Größe:
1 mb
Aktualisiert:

World development report 2016 - Digitale Dividenden

Der Weltentwicklungsbericht 2016 zeigt eine weltweite Zunahme der digitalen Technologien. Der mit der Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks einhergehende Effizienzgewinn («digitale Dividende») hinkt noch hinterher. In vielen Fällen kurbeln aber digitale Technologien das Wachstum an, erweitern die Möglichkeiten und verbessern die Dienstleistungserbringung. Um das Maximum aus der digitalen Revolution herauszuholen, müssen die Länder deswegen eine starke analoge Basis schaffen, damit alle überall ihren Nutzen aus der digitalen Dividende ziehen können.

Herausgeber: Weltbankgruppe

Digital Dividends (Englisch)
Format:
PDF
Größe:
11 mb
Aktualisiert:

2015

AHV-Nummer als einheitlicher, organisationsübergreifender Personenidentifikator

Das Gutachten beschreibt in einem ersten Teil die heutige Verwendung der AHVN13 in der Schweiz und insbesondere die mit der Nichtverwendung der AHVN13 einhergehenden Risiken sowie die Regelungen im Ausland. Der zweite Teil enthält einen Systemvergleich, eine Gesamtbetrachtung der Risiken, eine Analyse der Implikationen für den Datenschutz sowie eine ansatzmässige Kostenbetrachtung.

Herausgeber: Schweizerische Informatikkonferenz (SIK)

AHV-Nummer als einheitlicher, organisationsübergreifender Personenidentifikator
Format:
PDF
Größe:
554 kb
Aktualisiert:

Big Data: Chancen, Risiken und Handlungsbedarf des Bundes

Die Studie der Berner Fachhochschule basiert auf einer qualitativen Befragung von 20 Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft und einer quantitativen Erhebung bei über 800 Personen in der Schweiz. Ziel der Studie ist es, im Hinblick auf die Überarbeitung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft für die Schweiz die Implikationen von Big Data besser zu verstehen.

Herausgeber: Berner Fachhochschule

Big Data: Chancen, Risiken und Handlungsbedarf des Bundes
Format:
PDF
Größe:
4 mb
Aktualisiert:

Digital Switzerland 2015

Welchen Stellenwert hat die digitale Transformation bei Unternehmen und Organisationen in der Schweiz? Wie schätzen Unternehmen und Organisationen in der Schweiz die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation ein? Welchen digitalen Reifegrad besitzen die Unternehmen und Organisationen momentan in der Schweiz? Die vorliegende Studie geht den genannten drei Forschungsfragen nach. Da für die Schweiz nicht genügend Datenmaterial zur digitalen Transformation zur Verfügung steht, erfolgt eine eigene empirische Studie quantitativer Art mittels einer Onlinebefragung. 463 Personen haben insgesamt an der Befragung teilgenommen.

Herausgeber: Center for Digital Business

Digital Switzerland 2015
Format:
PDF
Größe:
431 kb
Aktualisiert:

E-Government-Benchmark-Bericht 2014

Seit 2001 untersucht Capgemini im Auftrag der Europäischen Kommission jährlich die Entwicklung des E-Government-Angebotes in den 28 EU-Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz, in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. Im Rahmen von sieben Lebensereignissen aus dem Alltag von Bevölkerung und Wirtschaft werden die Ausprägung und Reife der vier Hauptindikatoren «Nutzerorientierung», «Mobilität», «Effizienz und Effektivität» und «Voraussetzungen» untersucht. Die Untersuchung dieser Lebensereignisse verteilt sich auf zwei Jahre. Die Studie ist nicht abschliessend, sondern wird 2016 vervollständigt.

Herausgeber: European Commission

E-Government-Benchmark-Bericht 2014
Format:
PDF
Größe:
16 mb
Aktualisiert:

E-Government-Monitor 2015

Der eGovernment MONITOR 2015 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen. 2015 standen zudem die Entwicklungen in den Bereichen Mobile und Open Government im Fokus der Untersuchung.

Herausgeber: Initiative D21

E-Government-Monitor 2015
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

eID-Ökosystem

Im Rahmen der ämterübergreifenden Zusammenarbeit für das Projekt «Einführung einer staatlichen elektronischen Identität (eID)» beauftragte das SECO die Berner Fachhochschule ein eID-Ökosystem Modell zu entwickeln.

Das eID-Projekt liegt in der Verantwortung des Bundesamtes für Polizei (fedpol), welches vom Bundesrat mit der Rundum-Erneuerung der Schweizer Identitätskarte beauftragt wurde. Zusammen mit dem geplanten eID-Gesetz werden die Grundlagen zur grösseren Verbreitung einer durchgängigen elektronischen Wirtschaft und Verwaltung gelegt. Mit der Konzeption eines eID-Ökosystems sollen die Funktionsmechanismen aufgezeigt werden, wie Verwaltung, Wirtschaft und Bürger elektronisch sicher zusammenarbeiten können.

Herausgeber: Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

eID-Ökosystem
Format:
PDF
Größe:
4 mb
Aktualisiert:

Nachhaltige Verfügbarkeit und Archivierung von Geodaten

Mit der vorliegenden Studie leistet die Arbeitsgruppe Geografische Informationssysteme der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK-GIS) einen Beitrag zum Wissensaustausch und zur Untersuchung verschiedener Themen im Hinblick auf die koordinierte und gemeinsame Umsetzung der nachhaltigen Verfügbarkeit und Archivierung von Geodaten.

Herausgeber: Schweizerische Informatikkonferenz (SIK)

Nachhaltige Verfügbarkeit und Archivierung von Geodaten
Format:
PDF
Größe:
7 mb
Aktualisiert:

Wirtschaft und E-Government

Das SECO beauftragte das Forschungsinstitut gfs.bern, die Studienreihe zum Thema Firmen in der Schweiz und E-Government zum siebten Mal durchzuführen. Konkret sollen die Nachfrage nach Online-Behördeninformationen und -Dienstleistungen bei Firmen in der Schweiz, SuisseID sowie Behördenportale untersucht werden.

Herausgeber: gfs.bern im Auftrag der SECO

Wirtschaft und E-Government
Format:
PDF
Größe:
354 kb
Aktualisiert:

2014

Europas Aufschwung beschleunigen

Die Europäische Union (EU) kann dank einer verbreiteten Nutzung von digitalen Technologien ihr Wirtschaftswachstum ankurbeln und die grösser werdende Lücke in der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Rest der Welt wieder schliessen. Accenture hat ein Forschungsprogramm zu den Möglichkeiten der EU in diesem Bereich eingeleitet. Es soll aufzeigen, welche Schritte die wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträger unternehmen müssen, um das digitale Potenzial der EU in gesteigerte Produktivität, mehr Innovation und zunehmendes Wachstum umzuwandeln. Dieser Ausgangspunkt ist bewusst als beobachtende Analyse angelegt.

Herausgeber: Accenture

Accelerating Europe’s Comeback (Englisch)
Format:
PDF
Größe:
1 mb
Aktualisiert:

E-Economy in der Schweiz: Monitoring und Report 2014

Das vorliegende Monitoring 2014 prüft, inwieweit die nötigen Voraussetzungen für eine möglichst problemlose Fortentwicklung der leistungsfähigen und international konkurrenzfähigen «E-Economy Schweiz» gegeben sind. Die Studie zeigt auf, dass die schweizerische E-Economy im globalen Vergleich einen sehr guten Stand erreicht hat und über sehr gute Voraussetzungen für ihre weitere Entwicklung verfügt.

Herausgeber: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)

E-Economy in der Schweiz: Monitoring und Report 2014
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

UNO-Erhebung zum E-Government 2014

Das Rahmenkonzept der UNO-Erhebung zum E-Government sieht eine ganzheitliche Betrachtung der Entwicklung in diesem Bereich vor, die sich auf drei wichtige Aspekte stützt: (i) die Verfügbarkeit der Onlinedienste, (ii) die Telekommunikationsinfrastruktur und (iii) die Humanressourcen. Hauptthema der Erhebung 2014 unter dem Titel «E-Government for the Future We Want» sind die vielschichtigen und komplexen Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft heute konfrontiert ist.

Herausgeber: Vereinte Nationen

United Nations E-Government Survey 2014 (Englisch)
Format:
PDF
Größe:
7 mb
Aktualisiert:

E-Government-Monitor 2014

Der eGovernment MONITOR liefert seit 2011 jährlich ein umfassendes Bild über die
aktuelle E-Government-Situation in Deutschland. Dazu gehören neben Nutzung, Zufriedenheit, Treibern und Barrieren auch die Evaluierung verschiedener E-Government Möglichkeiten sowie Einstellungen der Bürger. Im Jahr 2014 werden Österreich, die Schweiz und Schweden als Vergleichsländer herangezogen.

Herausgeber: ipima / Initiative D21

E-Government-Monitor 2014
Format:
PDF
Größe:
2 mb
Aktualisiert:

The Global Information Technology Report 2014

Die Global Information Technology Report 2014 berichtet über die neusten Ergebnisse aus dem Networked Readiness Index (NRI), der einen Überblick über die IKT- Bereitschaft in der Welt verschafft. Der aktuelle Bericht umfasst 148 Volkswirtschaften. In der Studie werden der Schweiz eine sehr gute technische Infrastruktur, hohe fachliche Kenntnisse und grosses Innovationspotenzial zugesprochen.

Herausgeber: World Economic Forum (WEF)

The Global Information Technology Report 2014 (Englisch)
Format:
PDF
Größe:
8 mb
Aktualisiert:

E-Government-Benchmark-Bericht 2013

Die Beurteilung des Online-Angebotes der öffentlichen Verwaltungen erfolgt im Bericht 2013 mit der Auswertung von Hauptindikatoren wie der Benutzerfreundlichkeit, des spezifischen Online-Angebots für Wirtschaft und Bevölkerung, der Kundenzufriedenheit und der Ausbreitung von Basismodulen zur Gewährleistung von E-Government, zum Beispiel der elektronischen Identität (eID). Methodisch verfolgt die Studie einen neuen Ansatz. Sie misst den Einsatz von elektronischen Dienstleistungen im Rahmen von bestimmten «Lebensereignissen». Im Fokus stehen die Prozesse rund um die Ereignisse Stellensuche und Arbeitslosigkeit, die Unternehmensgründung sowie das Studium an einer ausländischen Universität.

Herausgeber: Europäische Kommission

E-Government-Benchmark-Bericht 2013 (Englisch)
Format:
PDF
Größe:
16 mb
Aktualisiert:

Zufriedenheit mit E-Government 2013

Dieser Bericht enthält die Befunde der im Rahmen des Forschungsprojekts «ZeGo» (Zufriedenheit im E-Government in der Schweiz) durchgeführten Umfrage. Nach 2006, 2008 und 2011 ist dies die vierte Umfrage. ZeGo erfasst die Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer mit ihrem jeweiligen Kanton in mehrjährigen Intervallen. Es resultiert eine nationale Bewertungs- und Vergleichsstudie, die den Kantonen auch Anhaltspunkte für eine wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung ihrer Webportale liefern kann.

Herausgeber: Universität Basel

Zufriedenheit mit E-Government 2013
Format:
PDF
Größe:
1 mb
Aktualisiert:

2012

Verwaltung und E-Government

Das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) hat das Forschungsinstitut gfs.bern beauftragt, eine Studie zum Thema Verwaltung und E-Government zu erstellen. Die Studie dient dazu, das aktuelle Angebot von E-Government auf Stufe Gemeinde, Kanton und Bund zu analysieren und auch die Entwicklung seit 2008 zu beschreiben.

Herausgeber: Informatiksteuerungsorgan des Bundes

Verwaltung und E-Government
Format:
PDF
Größe:
1 mb
Aktualisiert: