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Newsletter E-Government Schweiz 02/2010
Die Geschäftsstelle bereitet zurzeit die nächsten Sitzungen des
Steuerungsausschusses und des Expertenrates vor, die am 25. Mai
2010 beziehungsweise 22. April 2010 stattfinden werden. |
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Umsetzung des 3.
Konjunkturpakets Seit Beginn des Jahres sind zahlreiche Finanzierungsbegehren im
Rahmen der dritten Stufe konjunktureller Stabilisierungsmassnahmen bei der
Geschäftsstelle E-Government Schweiz eingetroffen. Unter Berücksichtigung der
im Umsetzungskonzept festgehaltenen Rahmenbedingungen und Ziele wurde in
einer ersten Tranche den Anträgen folgender vier Vorhaben zugestimmt:
Die Eingabefrist von Anträgen für die zweite Tranche läuft per
30. April 2010 ab.
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Rückblick Swiss
eGovernment Forum
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Umsetzungserfolge
der ffO UID: Ständerat stimmt
bundesrätlichem Gesetzesentwurf zur UID zu Am 10. März 2010 hat der Ständerat den Entwurf zum Bundesgesetz
über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) mit 34:0 Stimmen gutgeheissen.
Der Gesetzesentwurf sieht die Einführung einer eindeutigen und schweizweit
einheitlichen Unternehmens-Identifikationsnummer für alle Unternehmen vor.
Bei der UID handelt es sich um ein zentrales Infrastrukturelement für alle
Aktivitäten in Verwaltung und Wirtschaft, für die die Identifikation und
Referenzierung von Unternehmen erforderlich ist. Entsprechend gross ist ihre
Bedeutung im Bereich E-Government.
SuisseID: Käufer erhalten
einen Unterstützungsbeitrag von 65 Franken Ab Mai 2010 ist die "SuisseID", die unter der
Federführung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) lanciert wird, als
USB-Stick oder Chipkarte für alle erhältlich. Der Bund subventioniert 65
Franken des Kaufpreises. Auch geeignete Pionierprojekte von Anbietern werden
mit einer Anschubfinanzierung unterstützt. Bis Ende März haben sich bereits
110 Firmen und Institutionen beworben, um als erste den Zugriff auf ihre
Web-Applikationen mit der "SuisseID" zu sichern. B2.08: Elektronische
Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) ist zur Übernahme der
Federführung im E-Government Vorhaben "B2.08: Elektronische
Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung" bereit. Dieser Antrag wird dem
Steuerungsausschuss an seiner nächsten Sitzung zum Beschluss vorgelegt. |
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Umsetzungserfolge
aus den Kantonen Luzern: Die
Kantonsratskommission stimmt der Änderung des Stimmrechtsgesetzes für die
versuchsweise Einführung der elektronischen Stimmabgabe (E-Voting) zu
Mit der Änderung des Stimmrechtsgesetzes wird für
Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer versuchsweise die elektronische
Stimmabgabe eingeführt. Der Kommission ist es wichtig, dass dabei die
verfassungsrechtlichen Vorgaben eingehalten werden und insbesondere das
Stimmgeheimnis gewährleistet bleibt. Dazu liess sich die
Kantonsratskommission von Vertretern aus dem Kanton Genf orientieren. Diese
bestätigten, dass man in Bezug auf die Sicherheit auf dem aktuellen Stand
sei. Zug: Der Kanton
veröffentlicht E-Government-Lösung als Open Source Zug veröffentlicht die in den letzten Jahren entstandene
Collaboration Lösung "iZug" als Open Source unter der GPL Lizenz
(General Public Licence) der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK). Mit
diesem Schritt können Bund, Kantone und Gemeinden eine der modernsten und
leistungsfähigsten Anwendungen im Bereich der E-Government- und
Intranet-Portale lizenzfrei übernehmen und auf ihre Bedürfnisse anpassen. IKGEO: Neue Organisation für
die interkantonale Koordination in der Geoinformation Die Kantone haben sich mit ihren interkantonalen Fachkonferenzen
sehr stark in e-geo.ch engagiert. Eines der Ziele dieser Fachkonferenzen war,
die Schaffung einer politisch mandatierten Organisation für die
interkantonale Koordination in der Geoinformation (IKGEO) und die Mitarbeit
in der nationalen Geodateninfrastruktur (NGDI). Die Bau-, Planungs- und
Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) hat an ihrer Hauptversammlung vom 17.
September 2009 die Schaffung der neuen Organisation IKGEO zugestimmt. |
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Folgende Standards sind zurzeit in der Vernehmlassung:
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Neue Publikation:
Facts & Figures 2009 Seit Kurzem steht die neue Faltbroschüre "Facts &
Figures" zur Verfügung. Sie zeigt den aktuellen Stand des Programms
E-Government Schweiz: Umsetzungsstand der Vorhaben, Mitwirkung der
Kantone und Gemeinden, Sicht der Zielgruppen und internationaler Vergleich. |
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International The Global Information
Technology Report 2009-2010: Die Schweiz liegt in Sachen nachhaltiger
IKT-Struktur auf Rang 4 Im aktuellen Bericht "The Global Information Technology
Report 2009-2010" hat sich die Schweiz im Vergleich zum letzten Jahr um
einen Rang verbessert und liegt nun auf Platz vier. Der Bericht wurde vom
World Economic Forum in Zusammenarbeit mit der internationalen
Wirtschaftshochschule INSEAD bereits zum neunten Mal durchgeführt. Er weist weltweit
die umfangreichste und zuverlässigste Bewertung der IKT-Auswirkung auf den
Entwicklungsprozess und die Konkurrenzfähigkeit von den Ländern auf. Die
Nachhaltigkeit wird anhand zahlreicher Faktoren errechnet. Einer davon
ist der "Networked Readiness Index (NRI)", welcher im
diesjährigen Bericht 133 Volkswirtschaften erfasst. Auf dem ersten Platz des
Berichtes liegt Schweden, gefolgt von Singapur und Dänemark. Deutschland In Deutschland ist der IT-Staatsvertrag offiziell in Kraft
getreten, mit dem die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der
Informationstechnik verbessert werden soll. Das Steuerungsgremium, der
IT-Planungsrat, wird erstmals Ende April tagen. Den Vorsitz im
Konstituierungsjahr hat der Bund. |
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Agenda
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Geschäftsstelle
E-Government Schweiz |
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