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Studien

E-Government Schweiz
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Hilfsmittel für Gemeinden

E-Government in den Gemeinden

In den vergangenen Jahren hat die jährlich durchgeführte Studie „Verwaltung und E-Government“ des Forschungsinstituts gfs.bern gezeigt, dass E-Government in kleinen Verwaltungen der Schweiz nur langsam umgesetzt wird. Oft fehlen in den Gemeinden die nötigen Ressourcen dazu. Demzufolge schreitet E-Government in der Schweiz mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Der Handlungsbedarf wurde erkannt und in den Zielen des Bundesrates aufgenommen: „Den Gemeinden stehen ab Ende 2010 Vorgehensmodelle und Hilfsmittel zur Implementierung von E-Government auf kommunaler Ebene zur Verfügung“. Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz hat daher das Projekt „E-Government in den Gemeinden“ initiiert. Das erste Hilfsmittel «E-Gov für Gemeinden» liegt in Form einer Faltmappe vor:

Faltmappe «E-Gov für Gemeinden»

Faltmappe

Die Mappe beinhaltet vier konkrete Hilfsmittel für den sofortigen Einsatz:

Was ist E-Government?
Eine Informationsbroschüre erklärt E-Government in Kürze und zeigt konkrete Umsetzungsbeispiele auf.

Warum soll E-Government auf kommunaler Ebene eingesetzt werden?Verschiedene Präsentationsvorlagen sollen die Gemeindevertreter bei ihrer Überzeugungsarbeit unterstützen.

Wie können Gemeinden E-Government Projekte realisieren?
Ein einfacher Leitfaden, basierend auf der Projektführungsmethode HERMES, begleitet die Verantwortlichen bei der Realisierung von E-Government Projekten.
Leitfaden zur Abwicklung von E-Government-Projekten in Gemeinden

Wer kann zum Erfolg von kommunalen E-Government-Projekten beitragen?
Eine Kontaktliste liefert die wichtigsten Ansprechpartner, welche die Gemeinden bei der Projektumsetzung unterstützen können.





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