Suche
Geschäftsstelle
E-Government Schweiz,
Informatikstrategieorgan Bund ISB,
Friedheimweg 14
3003 Bern
Tel. + 41 (0) 31 324 79 21
Fax. + 41 (0) 31 322 45 66
E-Mail: info@egovernment.ch
Sie befinden sich in:
Partnerorganisationen
E-Government funktioniert in der Schweiz nur, wenn sich alle drei Staatsebenen vernetzen und mit Vereinen, Universitäten sowie Fachhochschulen zusammenarbeiten:Übersicht:
Bund |
|
|---|---|
| Informatikstrategieorgan Bund (ISB) |
Das Informatikstrategieorgan Bund (ISB) ist die Stabstelle des Informatikrates Bund (IRB). Es erarbeitet die Entscheidungsgrundlagen für die strategische Steuerung der Informatik in der Bundesverwaltung. |
| Interdepartementaler Ausschuss Informationsgesellschaft (IDA IG) |
Der Interdepartementale Ausschuss Informationsgesellschaft (IDA IG) wurde vom Bundesrat als Lenkungsgremium der Strategie Informationsgesellschaft eingesetzt. Dieses leitet und koordiniert die Umsetzung der Strategieziele. Unter dem Vorsitz des BAKOM ist im IDA IG jedes Departement sowie die Bundeskanzlei mit einer Person vertreten. |
Bund mit Kantonen |
|
|---|---|
| Schweizerische Informatikonferenz (SIK) |
Die Schweizerische Informatikkonferenz wurde im Jahr 1975 von der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK), der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit, vom Bund und von einer Mehrzahl der Kantone gegründet. Heute sind alle Kantone und das Fürstentum Liechtenstein Mitglieder. Die Gemeinden sind über die Mitgliedschaft ihres Kantons automatisch Mitglieder der SIK. Die SIK ist eine beratende Organisation auf dem Gebiet der Informatik; sie soll dem Informationsaustausch dienen und die Koordinierung und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Informatik fördern sowie Koordinationsaufgaben aktiv unterstützen. |
| ch.ch - Das Schweizer Portal |
Das Schweizer Portal ist ein Gemeinschaftswerk von Bund, Kantonen und Gemeinden. Rechtsgrundlage dafür ist eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen. Es ist die nationale Einstiegsseite der Schweiz, die elektronische Visitenkarte der offiziellen Schweiz und der zentrale Eingang zu den Online-Informationen von Bund, Kantonen und Gemeinden. |
Kantone |
|
|---|---|
| Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) |
Nach der Volksabstimmung über den EWR im Jahr 1992 suchten die Kantonsregierungen verstärkt nach Wegen, um die interkantonale Zusammenarbeit (horizontaler Föderalismus) und die Zusammenarbeit mit dem Bund (vertikaler Föderalismus) zu verbessern. Dies hat am 8. Oktober 1993 zur Gründung der Konferenz der Kantonsregierungen geführt. Zweck der KdK ist, die Zusammenarbeit unter den Kantonen in ihrem Zuständigkeitsbereich zu fördern und in kantonsrelevanten Angelegenheiten des Bundes die erforderliche Koordination und Information der Kantone sicherzustellen. |
| Staatschreiberkonferenz |
Die Staatsschreiberkonferenz, die sich aus den Leitern der Kanzleien von Bund, Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein zusammensetzt, leistet Grundlagenarbeit, welche ihren Mitgliedern die Erfüllung ihrer Funktion in einem immer komplexer werdenden Umfeld erleichtert. |
Städte / Gemeinden |
|
|---|---|
| Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber (SKSG/CSSM) |
Zweck der Konferenz ist, die fachlichen und persönlichen Beziehungen unter den Stadt- und Gemeindeschreibern zu fördern und zu stärken, Veranstaltungen berufsspezifischer Art durchzuführen und sich an den grundsätzlichen Vernehmlassungsverfahren der Eidgenossenschaft zu beteiligen. |
| Städteverband |
Der Städteverband ist ein moderner Dienstleistungs- und Interessenverband, der die Kernstädte, die grösseren Agglomerationsgemeinden sowie die regionalen Zentren vertritt. Die städtische Schweiz, das sind heute mehr als zwei Drittel der Bevölkerung unseres Landes. |
| Gemeindeverband |
Der Schweizerische Gemeindeverband ist der Dachverband der Gemeinden in der ganzen Schweiz. Aktuell sind über 70 Prozent aller Gemeinden und Städte Mitglied beim Schweizerischen Gemeindeverband. Der Verband wird von einem 15-köpfigen Vorstand geführt, dem Behördenmitglieder aus allen Landesteilen und Sprachregionen angehören. |
Vereine |
|
|---|---|
| ech.ch |
Der Verein eCH fördert und verabschiedet eGovernment-Standards in der Schweiz. eCH erleichtert die elektronische Zusammenarbeit zwischen Behörden und von Behörden mit Privaten, Unternehmen, Organisationen und Lehr- und Forschungsanstalten, indem entsprechende Standards verabschiedet und koordiniert werden. eCH-Standards haben den Status von Empfehlungen. Der Einsatz der Standards kann auf Stufe Bund, Kantone oder Gemeinden für verbindlich erklärt werden. |
| Schweizerische Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften (SGVW) |
Die Schweizerische Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften (SGVW) ist im Bereich öffentliche Verwaltung die bedeutendste gesamtschweizerische Fachvereinigung. Sie vernetzt Bund, Kantone und Gemeinden, Deutsch- und Welschschweiz, Verwaltung, Universitäten und Beratung, verschiedene Fachdisziplinen sowie Politik, Verwaltung und Bürgerschaft. Präsidiert wird der Verein durch Bundeskanzlerin Corina Casanova. |
Universitäten / Fachhochschulen |
|
|---|---|
| Berner Fachhochschule: Kompetenzzentrum Public Management und E-Government |
Das Kompetenzzentrum Public Management und E-Government der Berner Fachhochschule ist eine wissenschaftlich unabhängige Dienstleistungs-, Forschungs- und Entwicklungsinstitution für Public Management und E-Government der Berner Fachhochschule. Das national sowie international ausgerichtete Kompetenzzentrum gehört der Abteilung Forschung und Dienstleistungen des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung an. |
| Uni St. Gallen: Kompetenzzentrum Öffentliches Management |
Im Kompetenzzentrum Öffentliches Management der Universität St. Gallen werden die Fragen der Modernisierung des Staates und des Managements öffentlicher Institutionen. Dabei wird das gesamte Spektrum des öffentlichen Sektors abgedeckt und die Kompetenzen in institutionellen und organisatorischen Problemstellungen aufgebaut. |
| Fachhochschule Nordwestschweiz |
Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist mit rund 150 Angeboten führend in der betriebswirtschaftlichen Weiterbildung (Executive Master of Business Administration, Master of Advanced Studies, Kurse, Seminare, Tagungen). Sie ist tätig in der Unternehmensberatung, betreut über 1900 Studierende in der Bachelor-Ausbildung und betreibt angewandte Forschung und Entwicklung. Im Herbst 2008 starten zwei neue englischsprachige Bologna-Masterprogramme (Master of Science) in Business Information Systems und in International Management. |
| Uni Bern: Kompetenzzentrum für Public Management |
Das Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern wurde 2002 gegründet. Als interfakultäre Einheit, angesiedelt zwischen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern, sieht es sich der Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen Recht, Ökonomie und Politikwissenschaft verpflichtet. |
Weitere |
|
|---|---|
| Initiative ePower |
Die parlamentarisch-wirtschaftliche Initiative «ePower für die Schweiz» wurde am 19. September 2005 in Bern von rund 40 Spitzenvertretern aus Industrie, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden gegründet, indem gemeinsame Ziele für einen starken ICT-Standort Schweiz verabschiedet worden sind. Die Initiative «ePower für die Schweiz» will das Potential der Informations- und Kommunikationstechnologien in der Schweiz besser nutzen. Durch diesen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft soll die Politik für die Förderung der ICT gewonnen und die Öffentlichkeit für deren Bedeutung sensibilisiert werden. |

